Friedhöfe

Hier erfahren Sie alles zur Geschichte der Orte, an denen, zum Teil bis heute, die Siegburgerinnen und Siegburger ihre letzte Ruhe finden.

In Siegburg gibt es seit dem Mittelalter einen jüdischen Friedhof - heute an der Heinrichstraße gelegen -, und verschiedene christliche Friedhöfe. Der größte ist der 1908 eingeweihte Nordfriedhof an der alten Lohmarer Straße.

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1911, Juni 21

Errichtung des Friedhofskreuzes

1911 stiftet das Ehepaar Kommerzienrat Alfred Keller und Adeline geb. Hardt ein Kreuz, ein Werk des Bildhauers Ernst Müller.
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1927, Mai 7

Enthüllung des Ehrenmals

Am 7. Mai 1927 wird das Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg 1914/18 Gefallenen des Lehrerseminars zu Siegburg auf dem Nordfriedhof enthüllt. Das Werk steht in der Denkmalstradition des "Luzerner Löwens".
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1947, August 3

Enthüllung des Mahnmals der Vereinigung der Verfolgten des NS-Regims auf dem Nordfriedhof

Auf dem Nordfriedhof wird das Mahnmal der Vereinigung der Verfolgten des NS-Regims (VVN) für die im Zuchthaus Siegburg verstorbenen ehemaligen politschen Gefangenen aller Nationen enthüllt.
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1949, November 1

Errichtung eines Mahnmals für die Toten der Stadt Siegburg des Zweiten Weltkriegs auf dem Nordfriedhof

An Allerheiligen, am 1. November 1949, errichtet die Stadt eine Gedenktafel für die Toten des Zweiten Weltkriegs. Sie steht im Eingangsbereich des Nordfriedhofes.
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1956, Juni 3

Wiedereinweihung des Ehrenfriedhofs auf dem Nordfriedhof

Nach einer Neugestaltung wird der aus dem Ersten Weltkrieg stammenden Ehrenfriedhof wieder eingeweiht.
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