Kirchen und Kapellen

Kirchen prägen nicht nur das Bild einer Stadt, sie gehören auch zum Leben jedes Einzelnen in seiner Gemeinde. Die Kapellen ergänzen und bereichern das Bild und stehen zum Teil zusätzlich in der Tradition der Volksfrömmigkeit. Hier erfahren Sie alles zu den Kirchenbauten und den Kapellen in der Stadt Siegburg.

1066, September 22

Weihe der Abteikirche auf dem Michaelsberg

Erzbischof Anno II. weihte die erste Kirche der neugegründeten Abtei. Ihr Aussehen ist nicht überliefert.
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1255

Weihe der Klosterkirche in Seligenthal als älteste Franziskanerkirche nördlich der Alpen

Die Kirche wird nach mehrjähriger Bauzeit 1255 mit unbekanntem Tagesdatum geweiht. Kirchenpatron ist, anders als heute, der enthauptete hl. Johannes der Täufer, dem der Hauptaltar geweiht wird.
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1709

Bau der Rochuskapelle in Seligenthal

Die Seligenthaler errichten als Dank für die Verschonung vor der "roten Ruhr" 1709 eine Kapelle und weihen sie dem hl. Rochus von Montpellier.
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1722, Juni 22

Grundsteinlegung zum Bau der Barockkapelle zu Ehren des hl. Johann Nepomuk

In den Kriegszeiten des 17. Jahrhunderts wird die kleine Kirche der Probstei zum hl. Kreuz weitgehend zerstört, das Geld für eine Wiederherstellung fehlt.
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1879, Juli 2

Die 50 Jahre zuvor gegründete evangelische Gemeinde zieht in ihr eigenes Gotteshaus, die evangelische Stadtkirche.

Die 50 Jahre zuvor gegründete evangelische Gemeinde zieht in ihr eigenes Gotteshaus, die evangelische Stadtkirche ein.
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1882, November 15

Weihe der Herz-Jesu-Kapelle als Krankenhauskapelle

Im Rahmen einer Stiftung im Jahr 1880 durch Wilhelmine Hagen wird die Stadt in den Stand gesetzt, ein neues Krankenhaus in der Ringstraße zu erbauen.
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1901, 26. Mai

Weihe der Kirche St. Dreifaltigkeit in Wolsdorf

Nach knapp 2-jähriger Bauzeit benediziert Pfarrer Adolf Hubert Bamberg das Gotteshaus und übergibt es seiner Bestimmung.
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1925, Mai 24

Einbringung der neuen Glocken in den Turm der evangelischen Stadtkirche

Die in der Glockengießerei Rinker aus Sinn bei Herborn gegossenen drei neue Glocken, als Ersatz für die im Ersten Weltkrieg eingeschmolzenen, werden ihrer Bestimmung übergeben.
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1950, April 30

Der aus den Steinen der im Zweiten Weltkrieg zerstörten evangelischen Stadtkirche errichtete Paul-Schneider-Saal wird als Raum für Gottesdienste wird eingeweiht.

Der aus den Steinen der im Zweiten Weltkrieg zerstörten evangelischen Stadtkirche errichtete Paul-Schneider-Saal als Raum für Gottesdienste wird eingeweiht.
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1957, März 17

Weihe der Kirche St. Josef auf dem Brückberg

Am 17. März 1957 wird die Kirche St. Joseph nach nur einjähriger Bauzeit auf dem Brückberg geweiht.
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1957, April 21

Einweihung der Auferstehungskirche, Georgstraße, als Ersatz für die im Zweiten Weltkrieg zerstörte evangelische Stadtkirche

Nach zweijähriger Bauzeit wird die Auferstehungskirche zu Ostern, am 21. April 1957, in den Dienst genommen.
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1959, Juli 12

Weihe der Kirche St. Elisabeth auf dem Deichhaus

Nach knapp dreijähriger Bauzeit wird die Kirche St. Elisabeth, ein Werk des Kölner Architekten Josef Bernard, durch Kardinal Frings geweiht.
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1991, Mai 17

Neue Weihe der Nepomukkapelle

Neue Weihe der Nepomukkapelle auf dem Alten Friedhof an der Johannesstraße nach dem Abschluss der Grundsanierung
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