Krankenhäuser

Auch wenn keiner so richtig gerne hineingeht - das Krankenhaus ist im wahrsten Sinne des Wortes eine lebenswichtige Einrichtung in jeder Stadt. Hier erfahren Sie alles zur Hospital-, wie das Krankenhasu früher hieß, und Krankenhausgeschichte der Stadt.

1825, Januar 1

Eröffnung der ersten Irrenheilanstalt der Preußischen Rheinprovinz auf dem Michaelsberg in den Gebäuden der ehemaligen Abtei

In der Irrenheilanstalt unter der Leitung von Maximilian Jacobi werden die hier aufgenommenen Menschen erstmals in der Medizingeschichte als Kranke gesehen. Die Anstalt will nicht, wie bisher, nur eine „Verwahranstalt“ sein, vielmehr soll der Aufenthalt zur Heilung führen.
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1847

Umzug des städtischen Hospitals in das alte Klausengebäude

Das städtische Hospital wird von seiner Unterbringung in einem Privatgebäude vor dem Kölntor, erst in das Haus Kirchplatz 1 und dann in das alte Klausengebäude in der Klausengasse verlegt.
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1854, Juli 14

Übernahme der Pflegeaufgaben im Siegburger Hospital durch die Genossenschaft der Armen Schwestern vom heiligen Franziskus

Die 1845 durch Franziska Schervier in Aachen gegründete Kongregation der Armen Schwestern vom heiligen Franziskus übernimmt das stark vernachlässigte, städtische Hospital in der Klause.
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1882, November 15

Weihe der Herz-Jesu-Kapelle als Krankenhauskapelle

Im Rahmen einer Stiftung im Jahr 1880 durch Wilhelmine Hagen wird die Stadt in den Stand gesetzt, ein neues Krankenhaus in der Ringstraße zu erbauen.
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